Bildung eröffnet Kindern Zukunftschancen. Um allen Kindern den Zugang zu frühkindlichen Bildungsangeboten zu ermöglichen, gibt es seit 2017 das Bundesprogramm „Kita-Einstieg – Brücken bauen in frühe Bildung“.
An der Umsetzung des Programms im Stadtviertel München-Nordhaide sind verschiedene Menschen und Organisationen beteiligt:

  • Die Kinder und Eltern, die Angebote nutzen und an Veranstaltungen teilnehmen.
  • Die Fachkräfte, die für den Stadtteil Angebote und Veranstaltungen planen und durchführen:
    Wir sind Kathrin Detterbeck und Frauke Schneider-Lingnau und betreuen seit September 2018 als Pädagoginnen der Diakonie Hasenbergl e.V. das Projekt „Kita-Einstieg – Bildungsbrücken Nordhaide“.
  • Die Kinderkrippe Frauenmantelanger und der Kindergarten Graslilienanger, mit denen wir besonders eng zusammenarbeiten und wo viele der Angebote stattfinden.
  • Die Diakonie Hasenbergl e.V. als Arbeitgeber der Fachkäfte und Träger der Kitas sowie weiterer Einrichtungen für Familien, mit denen wir zusammenarbeiten.
  • Die Koordinierungs- und Netzwerkstelle im Referat für Bildung und Sport (RBS) der Landeshauptstadt München, die sich um alle 8 Standorte kümmert, an denen es das Programm Kita-Einstieg in München gibt.
  • Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin, das Geld zur Verfügung stellt, um Fachkräfte, Material, Räume und anderes zu bezahlen. Eine Servicestelle in Berlin unterstützt und kontrolliert die Umsetzung des Programms an 167 Standorten in ganz Deutschland.
Darüber hinaus gibt es viele weitere Personen und Einrichtungen, die mit uns zusammenarbeiten, um möglichst viel für Kinder und Familien im Quartier Nordhaide zu erreichen. Diese sind unter „Kooperationspartner“ aufgelistet und verlinkt.
Das Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ läuft noch bis Ende 2020.
Wir hoffen, dass wir unsere Arbeit auch danach noch fortsetzen können.

 

Als pädagogische Fachkräfte im Quartier München-Nordhaide tätig und Ihre Ansprechpartnerinnen:

Frauke Schneider-Lingnau
(links)

 

Kathrin Detterbeck
(rechts)